Buchenbrennholz - Buchen Brennholz

Wenn wir von Buchenholz sprechen, meinen wir das Holz der Rotbuche, obwohl die Weißbuche oder Hainbuche auch oftmals als Buche bezeichnet wird, aber eine eigene Holzsorte darstellt, die nicht näher mit der Rotbuche verwandt ist. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer zu sägen oder zu spalten, wird daher nur selten als Kaminholz eingesetzt. 

Das Buchenholz ist mit einem Einschlag von jährlich etwa 7 Millionen Kubikmetern das  bedeutenste Laubholz, welches als Stammholz, Industrieholz und Energieholz Verwendung findet. Mehr als zwei Drittel wird als Stammholz dem industrieellen Bedarf zugeführt, der verbleibende Rest kommt als Energieholz in den Kaminholzhandel.

Buche Brennholz ist und bleibt das beste Feuerholz, welches auf dem deutschen Markt zu bekommen ist. Das Brennholz Buche ist mitunter eines der saubersten Naturbrennstoffe und verdrängt daduch zunehmend Energielieferanten aus fossilen Brennstoffen. Das Brennholz Buche ist wie das Birkenholz das ideale Holz für den Kamin.

Buche Brennholz steht mengenmäßig als Kaminholz sicher auf Platz eins und gilt nach Birkenholz als das klassische Kaminholz, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung bei gleichzeitig nahezu keinen Funken(spritzern) zeigt, zudem lässt es sich sehr gut spalten. Gespalten und geschlichtet braucht Buchenbrennholz etwa zwei Jahre um anständig getrocknet den Weg in den Ofen zu finden. Der Brennwert/Heizwert von Buchenbrennholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Buchenholz besitze einen Heizwert von 4,0 kWh / kg. 1 Festmeter Buchen Brennholz hat im Mittel ein Gewicht von ca. 755 kg, ein Holzstapel mit einem Raummeter Buchenholz entspricht etwa 530 kg, und ersetzt etwa 200 Liter Heizöl.

Durch seinen angenehmen Geruch wird Buchenholz deshalb zum Räuchern von Lebensmitteln verwendet. Anwendung findet Buchenholz als Ausgangsstoff für die Herstellung von Holzkohle.